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Die STADIWAMI-Verbundpartner

Das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. ist als Konsortialführer des Gesamtvorhabens hauptverantwortlich für die Arbeitspakete "Projektmanagement" sowie "Transfer und Vernetzung", sowie für das Teilprojekt 2 "Entwicklungsbegleitende Normung und Standardisierung" verantwortlich.

Das Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) ist hauptverantwortlicher Forschungspartner in Teilprojekt 1 "Screening und Monitoring" von Entwicklungen und Trends im Themencluster „Demografischer Wandel“, „Mikrosystemtechnik“ und „Dienstleistungen“ unter besonderer Berücksichtigung der Potenziale von und Bedarf nach Standardisierung zum Ziel.

Das Fraunhofer Institut Software- und Systemtechnik (ISST) ist hauptverantwortlicher Forschungspartner in Teilprojekt 3 "Betriebsprojekt Dienstleistungsangebote". Es unterstützt die Realisierung hybrider Leistungen im Umfeld des häuslichen Lebensbereiches und ist u. a. verantwortlich für die Voranalyse, die Arbeitspakete zur Identifizierung und Definition der Schnittstellen.

Das Institut für Technologie und Management an der TU Berlin ist Forschungspartner in Teilprojekt 1. Es zeichnet außerdem dafür verantwortlich, die relevanten Aspekte sowie die erarbeiteten Ergebnisse in die universitäre Forschung und Lehre zu integrieren.

Die Kooperationsstelle Hamburg ist Forschungspartner in Teilprojekt 1. Ihre Aufgabe ist es, die Auswirkungen der Entwicklungen im Themenfeld "Dienstleistungen im häuslichen Lebensbereich" auf die Beschäftigung zu untersuchen. In Teilprojekt 3 ist sie an der Evaluierung der Betriebsphase beteiligt.

Der Spar- und Bauverein eG Hannover ist hauptverantwortlicher Betriebspartner in Teilprojekt 3 "Betriebsprojekt Dienstleistungsangebote". Die Dienstleistungen decken die komplette Wertschöpfungskette von der Initiierung über die Erbringung bis hin zur Abrechnung ab. Die Integration verschiedener Technologien und Dienstleistungen erfolgt durch die Schaffung standardisierter Schnittstellen, wobei die in Teilprojekt 2 erarbeiteten Standards möglichst integriert werden.

Weitere Informationen zu den Verbundpartnern erhalten Sie mit Hilfe eines Klicks auf die Namen.






 

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